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Biesse Rover Drill Up R V CNC-Bohrmaschine

KUPER Teile Id. Nr.::  12.0002
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Lieferbedingungen: FCA Lieferwerk, ausschl. Fracht, Verpackung, Versicherung, Montage und Einweisung Zwischenverkauf und Irrtum vorbehalten.
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Rover Drill Up R V (ehemals Brema Eko 2.2) ist das neue kompakte und vielseitige vertikale... mehr
Hersteller: Biesse
Teile Id. Nr.: 12.0002
Typ: Rover Drill Up R V
Maschinenprogrammierung: bSolid
Frässpindel : 6,5 kW
Werkzeugwechlser: 8-fach
Bohrspindeln horizontal : 10 Raster 32 mm
Bohrspindeln vertikal : 17 Raster 32 mm
TeleService: kostenfrei
Nutsäge: Ø 120 mm in X
Werkstückabmessungen max. : 3.200 x 1.250 x 60 mm
Werkstückabmessungen min. : 200 x 35 x 8 mm
Spannzangen : 2 Stück
Bemerkung: Optionen auf Anfrage!
Bilder können Optionen enthalten.
Rover Drill Up R V (ehemals Brema Eko 2.2) ist das neue kompakte und vielseitige vertikale... mehr
Produktinformationen "Biesse Rover Drill Up R V CNC-Bohrmaschine"
Rover Drill Up R V (ehemals Brema Eko 2.2) ist das neue kompakte und vielseitige vertikale Bearbeitungszentrum, mit dem sich bei minimalem Platzbedarf Werkstücke mit unterschiedlichen Abmessungen bearbeiten lassen.
Es bietet eine die ideale Lösung für die "Just-in-Time" Produktion insbesondere mit dem Schwerpunkt auf Fräsbearbeitungen.
- Maximale Ausstattung der Maschine entsprechend den Produktionsanforderungen
- Maximale Produktionseffizienz durch Wegfall von Rüstzeiten
- Große Vielfalt an Bearbeitungsmöglichkeiten

Brema EKO 2.2
CNC-Bearbeitungszentrum
'X'-Bearbeitungsbereich: 3200 mm
'Y'-Bearbeitungsbereich: 1250 mm

Werkstückabmessungen
(min. - max.) MIN MAX
Länge X 200 - 3200 mm
Höhe Y 35 - 1250 mm
Dicke Z 8 - 60 mm
Maximales Werkstückgewicht 50 kg

** Verhältnis Werkstückhöhe (Y) zur Werkstücklänge (X) <= 0,75 für Werkstücke bis L=320mm
°° Verhältnis Werkstückhöhe (Y) zur Werkstücklänge (X) <=1,5 für Werkstücke L>320mm

* Bei kurzen Werkstücken, welche nur mit einer Spannzange gespannt werden können, sind auch alle Arten der Bearbeitung möglich. Ausnahmen sind Bearbeitungen im Bereich der Spannzange selbst.

Bei Bearbeitungen in Höhe der Spannzangen kann ein Drehen des Werkstückes erforderlich sein.

In jedem Fall sind die gewünschten Bearbeitungen entsprechend der Werkstückabmessungen (insbesondere bei Minimalanforderungen), der eingesetzten Materialien und der Maschinenkonfiguration zu prüfen.

Bearbeitungsbereiche der Werkzeuge
(die Maße - min. und max.- beziehen sich auf die Werkzeugachsen)

Länge (X) MIN MAX
Bohren 0 - 3200 mm
Fräsen (mit Elektrospindel) 0 - 3200^ mm
Nuten (mit Nutsägeblatt)
in X-Richtung 0 - 3200^ mm
Höhe (Y) MIN MAX
Bohren 0 - 1250 mm
Fräsen (mit Elektrospindel) 0 - 1250 Rf mm
Nuten (mit Nutsägeblatt)
in X-Richtung 25 - 1250 mm
Dicke (Z) MIN MAX
Horizontalbohrungen 35°
0 - Ru mm

(^) Umspannen der Spannzangen
(°) Das maximale Maß kann sich reduzieren, abhängig von der Werkstückseite welche bearbeitet wird und von der Position der Spannzangen.

Werkstückreferenzsystem
Die Vorpositionierung des Werkstücks in Längsrichtung (X-Richtung) erfolgt im Beladebereich auf der linken Maschinenseite durch einen Anschlag, welcher in einer festen Position im Arbeitstisch platziert ist. Eine Laser-Photozelle liest automatisch die Werkstückreferenz in X (Nullpunkt); zusätzlich liest dieselbe Photozelle die echte Werkstücklänge, sofern diese Funktion im Bearbeitungsprogramm aktiviert ist. Im Falle, dass die erkannten Abmessungen nicht mit denen des Programms übereinstimmen, führt die Maschine keine Bearbeitungen aus.

Werkstückpositioniereinheit
Das Werkstückpositionierungssystem in X-Richtung erfolgt durch zwei Spannzangen, welche das Werkstück während der Bearbeitungsphase geklemmt halten. Die Bewegung erfolgt mittels zweier unabhängig angetriebener Servomotoren.
Die Spannzangen sind mit einem System zur Erkennung der Werkstückstärke ausgestattet, welches es ermöglicht, in Echtzeit den Programmwert anzupassen und die nötige Präzision bei der Bearbeitung in Z-Richtung zu gewährleisten.
Komplett automatisches Öffnen und Spannen während der Bearbeitungsphase für Werkstückstärken zwischen 8 - 60 mm.
(ACHSEN X1-X2)

Werkstückanlagefläche
Die Werkstückanlagefläche, an der sich die Bearbeitungseinheiten befinden, besteht aus einer Reihe gummibeschichteter Rollen, welche die Werkstückreferenz in Z-Richtung bilden. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bearbeitungseinheit ist ein Gegendrucksystem installiert, welches das Werkstück optimal in der Maschine hält. Die Positionierung erfolgt automatisch über einen bürstenlosen Motor in Abhängigkeit von der Werkstückstärke.
Arbeitshöhe der Werkstückauflagefläche in den Spannzangen: 900 mm (+/- 10 mm).
(M.O. ACHSE)
Weiterführende Links zu "Biesse Rover Drill Up R V CNC-Bohrmaschine"
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